Weiterbildung und CNC-Schulungen, Speicherprogrammierbare Steuerung

CNC-Grundlagen

Maschienensteuerungs- und Messtechnik

In diesem Lehrgang erhalten die Teilnehmer, die über keine oder geringe Vorkenntnisse verfügen, einen sicheren Einstieg in die CNC-Technik. 

Durch theoretische und praktische Übungen erlernen die Teilnehmer Maschinen selbstständig einzurichten und einfache CNC-Programme zu erstellen.

 

Abschluss: Teilnahmebescheinigung der Bildungswerk der Sächsischen Wirtschaft gGmbH

 

 

CNC-Fachkraft mit HWK-Abschluss

Der modulare Lehrgang ist auf die spezifischen Anforderungen der metallverarbeitenden Industrie und des Handwerks ausgerichtet. Dabei steht im Vordergrund, den Teilnehmer für seine künftigen Arbeitsaufgaben zu qualifizieren, selbstständige Bearbeitungen zu planen, umzusetzten und zu prüfen. Hierfür stehen Ihnen bei uns Dreh- und Frässimulatoren mit den aktuellen Steuerungen der Firmen Heidenhain iTNC 530(Fräsen) und Sinumerik 840D (Drehen/Fräsen) zur Verfügung. Die Praxis erfolgt an CNC Fräs- und Drehmaschinen.

 

 

Der hohe Automatisierungsgrad moderner Maschinen und Anlagen setzt sowohl bei dem Bedienungs- als auch beim Montage- und Wartungspersonal ein Grundverständnis für die verwendeten Steuerungssysteme  voraus.Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS) bilden dabei in der Regel das Herzstück dieser Anlagen. In diesem Kurs werden Grundkenntnisse der SPS-Steuerungssysteme vermittelt. Dabei wird auf die Installation der Geräte über sie Struktut der Programme bis hin zu einfachen Diagnosemöglichkeiten eingegangen.

Abschluss: Teilnehmerzertifikat der Bildungswerk der Sächsischen WIrtschaft gGmbH

Die Seminarteilnehmer erhalten Basiswissen, das die Einstellung und Einsatzplanung von Zerspanungskräften erleichtert. Die Inhalte werden anschaulich in Vortragsform und mit praktischer Erprobung vermittelt. Sie erfahren was sich hinter den Anforderungen der Auftraggeber prinzipiell verbirgt und können die entsprechende Eignung leichter feststellen.

Methoden/Inhalte

  • Kurzübersicht zu Profil, Kompetenz sowie Voraussetzungen des Zerspanungsmechanikers (Qualifikation)
  • Arbeitssicherheit und zu erwartende Belastungen
  • Grundwissen zum Zerspanungsprozess und den eingesetzten Werkstoffen
  • Begriffserklärung Drehen, Fräsen, Schleifen
  • Begriffserklärung konventionell/CNC
  • Visualisierung „Von der Zeichnung zum Fertigteil“
  • Einblicke in die CNC-Technik Maschinenbauarten und CNC-Steuerungen (SINUMERIK, FANUC, HEIDENHAIN)
  • Beispiele zur Programmerstellung mit und ohne Dialogunterstützung
  • Herstellerunterschiede und steuerungsspezifischer Schulungsbedarf
  • Ausblick auf weiterführende Automatisierung (Handhabungs-, Belade- und Messsysteme)
  • Praktische Erprobung von Dreh-, Fräs- und Schleifbearbeitung konventionell
  • Praktische Erprobung von CNC- Dreh-, Fräs- und Schleifbearbeitung
  • Exkurs: mögliche Zusatzqualifizierungen für Flurförderzeuge und Krane

Zielgruppe


Kaufleute und Personaldisponenten in der mechanischen Fertigung und von Zeitarbeitsunternehmen,
die den Einsatz ihres Personals im zerspanenden Bereich planen.

Dieses Seminar dient der Erstellung und dem Test von Programmen im HEIDENHAIN-Klartext-Dialog auf der Basis von Zeichnungen. Der Kurs richtet sich an Programmierer*innen und Bediener*innen von CNC-Fräsmaschinen sowie CNC-Ausbildungsbeauftrage, die über CNC-Grundkenntnisse und Kompetenzen im konventionellen Fräsen verfügen.

Die Schulungsteilnehmer können nach einer Werkstück-Zeichnung Programme im HEIDENHAIN-Klartext-Dialog erstellen und testen. Im Kurs verwendete Steuerung ist Programmierplatz TNC 640/iTNC 530.

Basiswissen

  • Allgemein
    • Funktionsweise und Aufbau von CNC–Maschinen
    • Achsen an CNC–Maschinen
    • Bezugspunkte an CNC–Maschinen
  • Heidenhain-Programmierung
    • Grundlagen der Programmierung 
    • Dateiverwaltung
    • Datenübertragung
    • Werkzeugtabellen

Bahnfunktionen

  • Rechtwinklige Koordinaten
  • Polarkoordinaten

Zyklen

  • Bohrzyklen
  • Zyklen zum Fräsen von Taschen, Zapfen und Nuten
  • Zyklen zum Herstellen von Punktemustern
  • SL–Zyklen
  • Zyklen zur Koordinatenumrechnung

Programmiertechniken

  • Programmteil
  • Programmteil-Wiederholung
  • Verschachtelung

Die Schulungsteilnehmer festigen und erweitern ihre Kenntnisse über Aufbau und Bedienung von Sinumerik- Steuerungen. Darüber hinaus erhalten Sie  erweiterte Kenntnisse zu Techniken der Programmierung vermittelt.

Lehrgangsinhalt

  • Einführung in die Funktionalität der Steuerung
  • Einführung in die Werkzeugverwaltung
  • Einführung in den manuellen Bedienbereich
  • Einführung in Programmaufbau, -test, -änderung, -sicherung
  • Programmieren mit den Standarddreh- oder Standardfräszyklen
  • Programmieren freier Konturen mit dem Konturrechner
  • Zentrieren, Bohren, Gewindeschneiden
  • Programmierung mit Unterprogrammen
  • Arbeiten mit Transformation
     
bsw